Alle Apple-Laptops im Vergleich

Jan Tißler

Die aktuelle Generation aller MacBooks im Vergleich. Ihre Stärken, ihre Schwächen.

Wer sich ein Apple Laptop kaufen möchte, hat einige Auswahl: Drei Modellreihen in insgesamt fünf verschiedenen Grundkonfigurationen plus diverse Aufrüstoptionen sind im Angebot. Dieser Ratgeber vergleicht sie alle und beschreibt die wesentlichen Stärken und Schwächen von MacBook, MacBook Air und MacBook Pro. Bonus: Das iPad Pro als Laptop-Ersatz. Außerdem gibt es einen Ausblick auf die kommende Modellgeneration. Der Autor Jan Tißler ist seit 1993 Mac-Nutzer und arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist.

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Buchbeschreibung

Apples Laptops sind viele Dinge, aber eines sicher nicht: billig. Entsprechend sollte man sich die Anschaffung gut überlegen. Der Computer-Hersteller aus Kalifornien macht die Auswahl zugleich nicht gerade leicht. Mit MacBook, MacBook Air und MacBook Pro stehen Geräte mit sehr unterschiedlichen Vorteilen und Nachteilen zur Auswahl. Verschiedene Modellvarianten und Aufrüstoptionen machen die Wahl weiter komplizierter.

In diesem Ratgeber nimmt sich der langjährige Tech-Journalist Jan Tißler die gesamte Produktpalette vor. Er gibt zunächst einen Überblick zu den wesentlichen Neuerungen des aktuellen Modelljahrgangs. Als nächstes stellt er jedes Modell und seine Optionen einzeln vor. Danach gibt er in mehreren „Hitlisten“ einen Überblick dazu, welches Apple Laptop in welcher Kategorie die Nase vorn hat: Performance, Portabilität, Flexibilität, Ausstattung und Preis. Abschließend wagt er einen Ausblick darauf, wie sich die Modelle und das Angebot insgesamt weiterentwickeln werden. Die große Frage: Jetzt kaufen oder doch lieber noch warten?

Als Bonus wirft er einen Blick auf das iPad Pro als Laptop-Ersatz. Dank großem Display und viel Performance könnte es der ideale Begleiter für unterwegs sein. Aber es gibt auch einige Punkte, die gegen das große Tablet sprechen.

Eines ist dabei klar: Es gibt nicht das eine Apple Laptop, das für jeden die beste Wahl ist. Vielmehr kommt es darauf an, welches Gerät die passenden Kompromisse macht.